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Formsache! Mann trägt jetzt Stehkragen

Im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts gehörte der Stehkragen zum guten Stil eines Mannes. Heute orientiert sich der modische Klassiker weniger am westlichen Vorbild, sondern vielmehr am chinesischen Mandarinkragen. Nichtsdestotrotz: Das Comeback des Stehkragens hat begonnen.

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Schlechtes Image?

Interessanterweise greifen beim Shoppen viel mehr Männer als man denkt zum Stehkragen-Hemd. Noch interessanter ist aber, dass die meisten es dann doch wieder skeptisch ins Regal zurückhängen. Dabei macht er dem altbekannten Umlegekragen mächtig Konkurrenz. Schließlich besitzt er etwas, was der Umlegekragen nicht hat: Lässigkeit.

Was beim Stehkragen zu beachten ist

Wie trägt man solch ein Hemd, fragen Sie sich? Nun, ganz bestimmt ohne Krawatte. (Daher auch die Lässigkeit.) Denn die Etikette eines Stehkragenhemds aus dem letzten Jahrhundert ist unlängst passé. Heute stylt man das moderne Must-have solo (auf- oder zugeknöpft), unter einem Rundhals-Sweatshirt, einer Blousonjacke oder einem Jackett. Denn das Stehkragenhemd ist trotz oder gerade wegen seiner heutzutage eher ungewöhnlichen Form ein echtes Allroundtalent, das klassischen Männermoden-Automatismus im Nu aufhebt - egal ob es zur modischen Jeans, coolen Chino oder klassischen Anzugshose kombiniert wird. Die aktuellen Trendfarben decken dabei die Basis-Farbpalette ab: von dunklen oder hellen Blautönen, schlichtem Weiß und Beige oder gedeckten Grautönen. Die Jeans-Variante kann zudem perfekt im All-over-Denim-Look gestylt werden.

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