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Schlechtwetterkleidung: Wie Sie mit den richtigen Regenoutfits dem kalten Nass trotzen

Haben Sie sich schon an die neuen Temperaturen und die neue Regenzeit gewöhnt? Wir auch nicht, ABER man kann dem Herbstblues ganz leicht trotzen, denn die Redewendung „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung“ behält wie immer Recht und hat uns dazu inspiriert, Ihnen die besten Pieces für die richtigen Regenoutfits zu zeigen – ganz ohne Regenschirm.

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Regenrüstung #1: Die Regenjacke

Nomen est omen. Denn eine Regenjacke hat genau die wichtigen Eigenschaften, um uns vor nassen Wetterfronten zu schützen. Sie ist im Idealfall zu 100 Prozent wasserdicht oder zumindest wasserfest, mit einer Kapuze ausgestattet und auch lang genug, um mindestens den Po-Bereich vor feuchter Kälte zu schützen. Viele Jacken sind heute zudem an den Säumen nicht genäht, sondern geklebt. Das garantiert, dass noch weniger Wind, Kälte und Feuchtigkeit eintreten.

The North Face

McKinley

Regenrüstung #2: Der Parka

Die beste Alternative zur Regenjacke: der Parka. Wir haben seine Vorzüge bereits vor einigen Wochen hervorgehoben und können uns nicht oft genug wiederholen, aber diese Jacke ist ein von Herbst bis Frühling ein waschechtes Allround-Talent, denn eine Jacke, die ihren Ursprung aus Alaska hat und im Militär eingesetzt wurde, kann bei schlechtem Wetter nur punkten und ist daher die ideale Lösung für ein stylisches und zugleich schützendes Regenoutfit.

Didriksons Women's

Fuchs Schmitt Women's

Regenrüstung #3: Der Wollmantel

Apropos stylisch: Der klassische Wollmantel ist natürlich kein wasserdichtes Pendant zu den beiden vorrangigen Regenhelfern, aber wer es lieber etwas eleganter oder einfach nur klassischer mag, ist mit einem gerade geschnittenen, mindestens knielangen Mantel bestens ausgestattet. Kurze Wege vom Büro zur Bahn oder ins Auto halten Wollmäntel allemal aus und, je qualitativer die Wolle, desto besser perlen die ersten Tropfen ab.

Vero Moda

Mango

Regenrüstung #4: Die Regenhose

Was nützt aber die funktionalste oder längste Jacke, wenn die Beine nachher nass werden? Eben! Um also für etwas längere Wege durch eine klassische Herbst-Schlechtwetterfront gerüstet zu sein, empfehlen wir eine Regenhose. Bevor Sie aber jetzt skeptisch die Stirn runzeln und sich fragen, wie Sie dieses Kleidungsstück in Ihre Alltagsgarderobe einbinden sollen; in Zeiten von Athleisurewear und ikonischen Streetwear-Looks samt Joggpant, ist eine Regenhose leicht zu kombinieren. Am besten mit coolen Sneaker und einem Sweatshirt stylen und fertig ist das wasserdichte Alibi, eine Regenhose im Alltag zu tragen.

Regenrüstung #5: Die Kopfbedeckung

Ein gut durchdachtes Regenoutfit wäre jedoch unvollständig, wenn die Haare nachher klitschnass an der Stirn kleben. Die Lösung? Ganz simple: Hüte und Caps in jeglicher Form schützen das Haar und im besten Fall auch die Frisur (kommt allerdings auf die Frisur an). Außerdem darf man nicht vergessen, dass Regen selten alleine kommt. Begleitet von mäßigem bis starkem Wind, kann das Haar gerne auch mal durch das Gesicht fegen und die Sicht einschränken. Und wenn die eine Hand den Regenschirm hält, sollte die andere sich nicht mit der stürmischen Frisur aufhalten.

Seeberger

Fila

Regenrüstung #6: Die Dry Bags

Die was? Die Dry Bags, wie beispielsweise von Deuter sind leichte, wasserdichte Säcke, unter anderem mit einem Rollverschluss, die den Inhalt vor Nässe schützen. Mit einem speziell beschichtetem Gewebe und versiegelten Nähten halten sie sogar bei Starkregen dicht. Zugegeben, nicht wirklich ein vorteilhaftes Outfit-Piece, aber durchaus praktisch, wenn etwas auf keinen Fall nass werden darf. Und wenn es nicht regnet, sind sie unterwegs perfekt für das Verstauen von Schmutzwäsche.

Deuter Rucksackcover

Deuter Drypack

Regenrüstung #7: Das Spray

And last but not least empfehlen wir ein Imprägnier-Spray für Schuhe und für Textilien. Das Hey Sport Tex-Vollimprägnierer-Spray garantiert beispielsweise höchste Imprägnierkraft und eignet sich bestens für die funktionserhaltende und schmutzabweisende Nachimprägnierung. Es hält alle Textilien und Schuhe aus synthetischen und natürlichen Fasern trocken, elastisch und atmungsaktiv. Das Impra Wash-In hingegen, ummantelt die Faser beim Waschen ohne sie zu versiegeln, damit die Atmungsaktivität erhalten bleibt. Es ist für alle Funktionstextilien geeignet, auch für Nano-Technologie-Bekleidung. Zum Waschen von wetterfester Kleidung empfehlen wir das Hey Sport Tex Wash, das die Funktion erhält und die empfindliche Membran dennoch nicht verstopft.

Hey Sport Tex Impra

Hey Sport Tex Was und Impra Wash-In

Wir beraten Sie gerne vor Ort und geben weitere Tipps, wie Sie das ideale Regenoutfit für sich zusammenstellen können. Einen verraten wir Ihnen allerdings schon vorab: Sollten Sie doch einmal nass werden, denken Sie einfach an Gene Kelleys legendären Tanz im Regen.

Hey Sport Tex Was und Impra Wash-In


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