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Animal everywhere: Tierprints sind in diesem Herbst ein Muss!

Wild thing: In diesem Herbst zeigen Frauen selbstbewusst ihre wilde Seite. Den Laufstregtrends von New York bis Paris sei Dank, sehen wir mit Prints im Leoparden, Tiger-, Schlangen und Zebra-Look wieder animals everywhere. Aber! Die Gratwanderung an der schmalen Grenze zum guten Geschmack ist eine Herausforderung. Wir wissen, worauf Sie achten müssen, um einen wilden Look aufs Parkett zu legen - stilvoll, trendstark und wohldosiert.

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Nichts für Schüchterne: Tiger, Schlange, Leopard und Co. ziehen in unsere Schränke

Wenn man derzeit durch die trendstarken Abteilungen der Kaufhäuser schlendert, könnte man glatt annehmen, die Wildnis hätte das modische Zepter diesen Herbst in die Hand genommen. Dass der Leopardenprint und auch in dieser Saison begrüßt, ist dabei wenig verwunderlich - zählt das wilde und vielseitig interpretierte Muster doch mittlerweile zum Fashion-Establishment. Dass aber Zebra, Schlange, Tiger Einzug in unsere Kleiderschränke halten, ist ein erfreulich-modemutiges Novum dieser Saison. Zugegeben, sind die ersten Assoziationen mit den wilden Mustern oftmals negativ: zu unruhig, zu  laut, zu einseitig - so zumindest das Vorurteil. Diesem zum Trotz, präsentieren sich die Looks der Stunde im Zusammenspiel mit fertigen Materialien und raffiniert interpretierten Mustern so vielseitig, erwachsen und stark wie nie!

Hailys

Animal everywhere: So dosieren Sie den Trend richtig!

Wie bei jedem lauten Modetrend, gilt es auch beim Thema Animal Print, die richtige Dosis an Mustervielfalt für sich zu bestimmen. Die Designer offerieren die Herbst-Looks angefangen bei subtilen Akzenten über den gelungenen Mix von mehreren Tierprints bis hin zum unmissverständlichen Allover-Look in all ihrer stilistischen Bandbreite. Das schöne an den neuen Interpretationen sind die vielseitigen Varianten: Sie zeigen sich in neuen Farben, mal uni, mal im naturgetreuen Fell-Look, wodurch sie zu einem regelrechten Muss im Alltag avancieren. Mit unseren Tipps finden Sie heraus, wie weit Sie das Animal-Barometer individuell für sich drehen:

1. Tierprints als Akzent

Die Einsteigervariante ist absolut treffsicher. Entscheiden Sie sich für ihren Lieblingslook wie beispielsweise eine feste Jeans zum wertigen Feinstrick und kombinieren Sie dazu einen starken Akzent wie einen Leoparden-Mantel (siehe Foto). Generell gilt: Bei einem starken Einzelstück sollte der Rest sich zurückhalten; zu viele Texturen und Farben erzeugen Unruhe.Wem das zu viel ist, der greift in der Accessoires-Kiste zum Seidenschal oder Schuh - ein wilder Akzent kann sicher nicht schaden!

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2. Tierprints im Mix

Für die zweite Styling-Variante brauchen Sie etwas Geduld und modisches Geschick, denn hier gilt: Probieren geht über Studieren. Wenn Sie Lust darauf haben, einen Leoparden-Look zu einem Zebra-Look zu kombinieren, können wir nur entgegnen: Warum nicht? Auch hier gilt es, den Mix von zu vielen Texturen und Farbwelten zu vermeiden. Achten Sie darauf, dass ein homogenes Gesamtbild entsteht und reduzieren in diesem Fall Accessoires und Schmuck, sodass der Muster-Mix sich vollends entfalten kann. Solange Sie sich wohlfühlen, haben Sie alles richtig gemacht!

3. Tierprints Allover

Tierprints im Allover-Look hat man, wenn man sich recht zurückerinnert, in den Achtzigern häufiger gesehen. Aber keine Sorge: Mit bad taste haben die neuen Interpretationen gar nichts zu tun. Hier kommen feine und glänzende Materialien wie Seide ins Spiel, die den Looks eine edle und feminine Note verleihen. Die sichersten Werkzeuge: Blusen und Röcke, die dafür sorgen, dass das Styling erhaben und elegant daherkommt, anstatt sich in die Sparte 'too much' einzureihen. Unifarbene Accessoires in Non-Colours sowie Goldschmuck erweisen überdies sich als hervorragende Begleiter.

Marc Cain

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